Aufstellungen im Christusbewusstsein

Wenn Gedanken und Vorstellungen Kräfte sind, die materielle Gestalt annehmen, dann sind Worte Kräfte, die besonders dann, wenn sie in klarer Absicht ausgesprochen werden, alles verändern können.

Vorstellungen und Glaubensmuster gestalten unsere erfahrbare Wirklichkeit - ändern wir diese, ändert sich unsere Wirklichkeit.

Das hatte wohl auch Moreno entdeckt und entwickelte das Psychodrama. In der Praxis konnte der Klient Gedanken und Gefühle einer anderen Person wahrnehmen und die Idee seiner Verbindung zu dieser Person korrigieren. Besonders hilfreich sind diese Erfahrungen, wenn es um die Beziehung zu den Eltern geht.

Zunächst konnten in den Aufstellungen nur Konflikte oder persönliche Schwierigkeiten als Ursache formuliert werden. In der Aufstellung wurde die Ursache medial/ intuitiv erkannt und auf verschiedene Weise harmonisiert und gelöst.


Entwicklung

Während einer intuitiven Vorbereitung auf ein Seminar, wurde ich erstmalig von meinem ganz besonderen "Geistigen Freund" kontaktiert. Er übermittelte mir eine Formulierung, die meine Art Aufstellungen mit dem Christusbewusstsein in Verbindung brachte und sorgt selbst für optimale  Ergebnisse. Die Besonderheit dabei ist die sprachliche Formulierung einer Entscheidung aus einer Erkenntnis.

Anwendung

Der Klient berichtet über sein Thema. Gemeinsam erstellen wir die Formulierung, die an die geistigen Helfer als Ursache und Er-Lösung als Thema angegeben wird. Der Klient wählt eine Person aus einem Kreis aus, der als sein Stellvertreter medial/intuitiv die Ursache beschreibt. Auf dieser Basis werden klare Sätze formuliert, die der persönlichen Wahl entsprechen und dem Christus-Bewusstsein zur Hamonisierung übergeben werden.

Erfolge

Die Effizienz dieser Vorgehensweise ist erstaunlich. Der Klient spürt die Befreiung und Veränderung und  erlebt einen Perspektivwechsel.

Teilnehmer der Gruppe, die sich in Resonanz fühlen, können für sich selbst die (Lösungs-)Sätze sprechen und die "Aufstellung im Christusbewusstsein" dadurch für sich nutzen, ohne direkter Teilnehmer zu sein.